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Die Kultur-Etage

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  Der Betrieb der KULTUR-ETAGE MESSESTADT läuft wieder an.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde der Kultur-Etage Messestadt,

am 15. Juni nahm die Kultur-Etage den Bildungsbetrieb wieder auf. Erste Veranstaltungen gibt es wieder ab dem 7.7. Sie unterliegen einem Hygiene- und Sicherheitskonzept, das für alle Besucher verbindlich ist. Wegen der begrenzten Besucherzahl bitten wir Sie Ihre Karten über den Link Kartenreservierung unter der jeweiligen Ankündigung zu reservieren. Geben Sie bitte hinter Ihrem Namen auch
Ihre Rufnummer an.

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Mo 28. Sep - Fr 16. Okt 2020


  Nahaufnahme Messestadt
Die neue Ausstellung der Fotowerkstatt


Was bedeutet Nähe in der Fotografie? Das ist die Ausgangsfrage, mit der sich die Fotografinnen und Fotografen der Fotowerkstatt der Kultur-Etage in ihren neuen Bildern auseinandersetzen. Rein technisch (und fotografisch reizvoll) kann „Nähe“ mit Macro-Fotografie oder Detail-Ansichten hergestellt werden. Sie kann aber auch Situationen körperlicher Nähe bedeuten oder auch einen empathischen Blick.
Die Messestadt darf gespannt sein, womit ihre Foto-Künstlerinnen und Künstler sie dieses Mal überraschen.
Gäbe es nicht Corona, wäre die Vernissage ein Termin, wo sich die ganze Messestadt trifft. Doch diesmal gibt es leider nur eine kleine Feier für geladene Gäste unter Berücksichtigung aller aktuellen Abstands- und Hygiene-Regeln.
Vom 29.September bis zum 16.Oktober 2020 ist die Ausstellung dann für alle zu sehen. Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 9:00 bis 12:00 Uhr, 13:00 bis 16:00 Uhr.

Eintritt: frei

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Fr 02. Okt 2020 / 20:00 Uhr


  Bernd Weber: Friedenslyrik im Pop

Sobald Bernd Weber mit berückender Stimme Lieder über Frieden, Freundschaft, Glück und deren Abwesenheit anstimmt, weiß jede Zuhörerin und jeder Zuhörer, dass dieses Programm dem Titel zum Trotz kein Vortrag der Volkshochschule ist. Gesang (und Komposition) hat Weber auf dem Konservatorium studiert. Daran schloss er eine internationale Popkarriere an, die Deutschrock (Sameti) und New Wave (Metropolis) umfasste und Städte wie Amsterdam und London einschloss. Im eigenen Studio produzierte er gleichermaßen Kinder-Hörcassetten wie Ethno-Pop mit Mohammed Mounir oder Experimental-Rock mit Fred Frith. Alt genug, um sie zu ihrer Entstehungszeit gehört zu haben, singt Weber nun Songs von John Lennon und Bob Dylan bis hin zu Bruno Mars. Er trägt sie ohne Anstrengung und sehr persönlich vor und begleitet sich dabei auf der Gitarre. Purer dürften die alten (und neuen) Lieder derzeit kaum zu hören sein.

Eintritt 14 €, ermäßigt 10 €

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Sa 03. Okt 2020 / 20:00 Uhr


  Gregor Arnsberg spielt Werke von Bach, Beethoven, Chopin und Skrjabin.

Gregor Arnsberg ist ein außerordentlicher Pianist. In seinem Programm schlägt er einen weiten Bogen durch die klassische Klavierliteratur von Bach über Chopin bis hin zu Debussy und Skrjabin. Und zum 250. Geburtstag des Komponisten in diesem Jahr dürfen natürlich Werke von Ludwig van Beethoven nicht fehlen. Gregor Arnsberg spielt J. S. Bach aus dem Wohltemperierten Klavier Band II: Praeludium und Fuga in Es-Dur und es-Moll.
L. van Beethoven: Sonate in cis-Moll op. 27/2 (Mondscheinsonate).
F. Chopin aus 24 Préludes op. 28 / cinq Préludes
A. N. Skrjabin aus 24 Préludes op. 11 / cinq Préludes
F. Chopin aus 12 Études op. 10 /trois Études

Eintritt 14 €, ermäßigt 10 €

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So 04. Okt 2020 / 15:00 Uhr


  Münchner Banjoband – Kompakt zwischen Skiffle und Swing

Aus bekannten Gründen ist in diesem Jahr kein Frühschoppen mit der Banjoband möglich. An seiner Stelle bietet sie ein kompaktes Konzert mit Musik zwischen Skiffle und Swing, gespielt von echten Virtuosen. Dabei kommen vom tiefen Bass- bis hinauf zum hohen Ukulele-Banjo alle Instrumente der großen Banjo-Familie zum Zuge. Und obendrein gibt’s Waschbrett und Tuba.

Eintritt: 5 €

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Fr 09. Okt 2020 / 20:00 Uhr


  Opern amoi anders – bayrisch, witzig, schräg
Drei Opern an einem Abend in der Kultur-Etage!


Möglich machen das die beiden Masterminds Hans Küsters und Max Dietrich. Gemeinsam haben sie den Inhalt weltbekannter Opern in originelle bayrische Mundartverse gegossen. Augenzwinkernd und ohne Gesang, präsentieren die beiden zusammen mit Leni Böhm ihre Versionen von „Turandot“ und „La Boheme“ sowie von Wagners „Der fliagate Holländer“. Hinreißend werden sie auf Keyboard, Saxophon und E-Bass vom Wasserburger Trio Tonale unterstützt. Von und mit Dr. Hans Küsters, Max Dietrich, Leni Böhm (Lesung) und dem Trio Tonale: Ernst Hofmann (Arrangements und Keyboard), Gerlinde Hofmann (E-Bass) und Stefan Schrag (Saxophon).

Eintritt: 14 €, ermäßigt 10€

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Di 13. Okt 2020 / 20:00 Uhr


  Best of Russia (2) – Baikalsee im Winter : Vortrag mit Fotos und Filmen mit Frank Stöckel

Immer wieder hat Frank Stöckel Russland bereist und ist fasziniert von der Vielfalt dieses Landes. Nach seinem erfolgreichen Reisevortrag im vergangenen Jahr, führt er dieses Mal seine Zuhörerinnen und Zuhörer an den Baikalsee im Winter, der nicht nur mit seinen Eisformationen beeindruckt, sondern auch mit den Städten an seinen Ufern bezaubert. Die Reise am See startet im Süden bei Listvianka mit seinen einmaligen Buchten und führt auf die Insel Olchon zur grandiosen Nordspitze Miss Choboi und endet in der wunderschönen sibirischen Hauptstadt Irkutsk. Einer der Höhepunkte des Vortrages sind Drohnenaufnahmen an der Nordspitze von Olchon, die spektakuläre Einblicke in dieses Eisparadies ermöglicht haben.

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Mi 14. Okt 2020 / 10:00 Uhr


  Altenbach + Honsel in Frau Süß und Frau Salzig

Ein Erzähl-Kochkunst-Stück für alle ab 4. Regie: Andrea Kilian, Bühne und Kostüm: Michele Lorenzini, Musik: Frank Sattler. Frau Süß und Frau Salzig leben zusammen in einem Haus. Frau Süß kocht am liebsten Süßspeisen, Frau Salzig die herzhaften Gerichte. Frau Süß redet gern und viel und lässt sich leicht mal ablenken. Frau Salzig plant und organisiert und hat gern alles im Griff. Trotz aller Gegensätzlichkeiten kommen sie meistens gut miteinander aus. Aber was, wenn plötzlich Küche, Vorratskeller und Garten leer sind und kein Krümel Essen mehr im Haus? – Dann erzählen sie sich Geschichten von Hunger und Mangel, von Genuss und Überfluss, denn die machen auch satt – zumindest ein bisschen. Gabi Altenbach und Ines Honsel erzählen und spielen als Frau Süß und Frau Salzig, musizieren mit allerlei Küchengeräten und am Ende wird tatsächlich auch noch etwas gekocht! Die Produktion ist gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

Eintritt 5 €

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Sa 17. Okt 2020 / 20:00 Uhr


  ImpRossibile – Impro-Theater

Impro-Theater verhält sich zu klassischem Theater wie Jazz zu klassischer Musik. Es wird ein Thema vorgegeben und die Spielerinnen und Spieler auf der Bühne fangen an darüber zu improvisieren. Und ähnlich wie im Jazz entwickelt sich die Virtuosität mit dem Spielen. Doch beim Publikum hört das „Jazzen“ auf oder, genau genommen, beginnt es mit ihm. Denn die Zuschauerinnen und Zuschauer bestimmen, was gespielt wird. So wird jeder Auftritt ist eine Uraufführung und jede Szene ein Unikat. Und mit ImpRossibile kommen mal wieder besonders erfahrene „Jazzerinnen und Jazzer“ ins Haus.

Eintritt: 14 €, ermäßigt 10 €

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So 18. Okt 2020 / 20:00 Uhr


  Das ist doch die Krönung! – Ein Programm von und mit Gabi Lodermeier

Frau Veiglhofer durchlebt die Krise von Kapstadt Loderstreet bis Murnauer Moos: Bachnelkengewürzt, trollblumengeblümt und hahnengefußt geht’s vom oberbayerischen Outback mitten rein ins „Naturschutzgebiet“ des Münchner Radlgetümmels – bis weit hinaus in die zuglüftigen Riem-Arcaden – gefährlicher Seitenwind inklusive ... Kurz: ein Abend passend zur Corona-Zeit mit der preisgekrönten Kabarettistin, Sängerin und Schauspielerin Gabi Lodermeier.

Eintritt: 14 €, ermäßigt 10 €

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Mo 19. Okt 2020 / 19:00 Uhr


  RAL – Objekte von Johann Ludwig Gildein
Ausstellung bis 6. November 2020


ohann Ludwig Gildein lebt als Künstler in der Messestadt und „RAL“ heißt seine Ausstellung. RAL bezeichnet eine Standardtabelle für Industriefarben. Diese Farben bilden die Grundlage zu Gildeins Objekten. Damit setzt er sich von Künstlerkollegen ab, deren Ehrgeiz darauf abzielt, eigene Farben und Töne zu mischen. Die Entscheidung für RAL-Farben erinnert zugleich an Gildeins berufliche Anfänge im Apparatebau. Die Objekt-Serie RAL setzt quadratische Acryllack-Farbfelder auf Holz in ein optisches und räumliches Verhältnis zueinander. Deren Anordnung folgt wiederum einer Proportionsformel aus dem romanischen Kirchenbau. In der Kombination zweier unterschiedlicher Standards entwickeln die Werke eine eigentümliche Kraft und optische Qualität. Neben diesen Arbeiten aus neuerer Zeit stehen die Gildein-„Klassiker“: Das geschredderte und eingeweckte Geld aus der Serie „Flins“ sowie sein berühmtes „Gordisches Würstchen“, das in Wolfger Pöhlmanns Buch „Es geht um die Wurst“ zu literarischen Ehren gekommen ist.
Montag bis Freitag von 9:00 bis 12:00 und 18:00 bis 21:00 Uhr, Dienstag und Donnerstag auch 16:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Eintritt: frei

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Di 20. Okt 2020 / 10:00 Uhr


  Altenbach + Honsel in Frau Süß und Frau Salzig

Ein Erzähl-Kochkunst-Stück für alle ab 4. Regie: Andrea Kilian, Bühne und Kostüm: Michele Lorenzini, Musik: Frank Sattler. Frau Süß und Frau Salzig leben zusammen in einem Haus. Frau Süß kocht am liebsten Süßspeisen, Frau Salzig die herzhaften Gerichte. Frau Süß redet gern und viel und lässt sich leicht mal ablenken. Frau Salzig plant und organisiert und hat gern alles im Griff. Trotz aller Gegensätzlichkeiten kommen sie meistens gut miteinander aus. Aber was, wenn plötzlich Küche, Vorratskeller und Garten leer sind und kein Krümel Essen mehr im Haus? – Dann erzählen sie sich Geschichten von Hunger und Mangel, von Genuss und Überfluss, denn die machen auch satt – zumindest ein bisschen. Gabi Altenbach und Ines Honsel erzählen und spielen als Frau Süß und Frau Salzig, musizieren mit allerlei Küchengeräten und am Ende wird tatsächlich auch noch etwas gekocht! Die Produktion ist gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

Eintritt 5 €

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Fr 23. Okt 2020 / FÄLLT AUS


  The Swinging G‘s - Bigband-Jazz aus Grafing

The Swinging G‘s haben das Konzert abgesagt
Fällt aus.

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Sa 24. Okt 2020 / 20:00 Uhr


  In der Bar zum Krokodil – Kleine 20er Jahre Abendunterhaltung

Mit Mike Frey (Tenor), Der CHOR, dem Tanzmusik-quintett Fräulein Rosemarie & ihre Lieben und Rose Bihler Shah (Gesang und Leitung) Der CHOR soll in der „Bar zum Krokodil“ die Bühnenshow bestreiten. Doch alle warten. Der Tenor-solist hat sich verspätet. So hört das Publikum das Getuschel und Gezanke der Choristinnen und Choristen und natürlich wunderbare Gassenhauer wie „Mein kleiner grüner Kaktus“, „Singin‘ in the Rain“, „Ausgerechnet Bananen“, „Puttin‘ on the Ritz“. (Und nicht nur der Vollständigkeit halber darf auch „In der Bar zum Krokodil“ nicht fehlen.) Unter der Leitung von Rose Bihler Shah singen und spielen Mike Frey als Solo-Tenor und eben das Gesangsensemble Der CHOR. Musikalisch begleitet werden sie vom Tanzmusikquintett Fräulein Rosemarie & ihre Lieben.

Eintritt 14 €, ermäßigt 10 €

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Di 27. Okt 2020 / 20:00 Uhr


  Neue Bohème – Konzert, Lesung, Interviews

von und mit Cornelia Bernoulli, Barbara Yurtdas, Horst Stenzel und Bernhard Weidner
Musikalisch begleitet von Maria Pitsch, Sopran und Marie Grevink, Violine. Vier Kreativköpfe aus der Messestadt präsentieren neue Arbeiten. Die Theaterfrau Cornelia Bernoulli führt durch ein Mosaik aus Gedichten der Lyrikerin Barbara Yurtdas, Musik des Komponisten Bernhard Weidner und Ausschnitten aus der facettenreichen Autobiografie des Journalisten Horst Stenzel. Die Künstler beantworten Fragen und geben dem Publikum ein Bild über sich und ihre Arbeitsweisen. Als Besonderheit wird ein Liederzyklus für Sopran und Violine uraufgeführt, für den Barbara Yurtdas und Bernhard Weidner speziell für diesen Abend erstmals und auf besondere Art und Weise zusammenarbeiteten.

Eintritt 14 €, ermäßigt 10 €

Gefördert vom Bezirksausschuss 15 Trudering - Riem der Landeshauptstadt München

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Fr 30. Okt 2020 / 20:00 Uhr


  Matthias Bublath – Solo Piano Visions (Beethoven inclusive)

Matthias Bublath ist Pianist, Organist und Komponist. Als Tastenvirtuose trat er weltweit auf den prestigeträchtigsten Festivals auf. Über neun Jahre lebte er als freischaffender Musiker in der Jazzmetropole New York City und etablierte sich dort als seiner der vielseitigsten Musiker der Stadt. Doch Matthias Bublath glänzt auch als Solo Pianist. Seit Anfang seiner Karriere erschließt er sich dabei neue Wege der Klangästhetik. In melodiestarken Eigenkompositionen bezieht er sich auf den Sound der Klassiker des Jazzpianos. Ebenso wagt er Neu-interpretationen und Improvisationen über bekannte Klavierwerke aus der Literatur der Klassik: So verspricht Bublath für diesen Abend und anlässlich des 250. Geburtstag des Meisters auch einige Beethoven-Sonaten.

Eintritt 14 €, ermäßigt 10 €

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Gefördert durch das Kulturreferat
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